Bloggerroda - das Bloggerteam der Grundschule Hohenroda sagt: Herzlich willkommen, liebe Besucher auf unser Internetprä-sentation. Hier findet ihr unsere Bloggerbeiträge, die neuesten stehen oben, die ältesten unten. Viel Spaß beim stöbern!


Drei neue Mädchen im Bloggerteam

Unser Bloggerteam hat Zuwachs bekommen. Drei Mädchen der Klasse drei sind jetzt Mitglieder des Teams. Sie heißen Emma, Fiona und Melina. Gemeinsam haben wir uns die Bloggerseite von "bloggerroda.de" angesehen und gemeinsam festgestellt, dass da schon ganz schön viel zusammen gekommen ist. Die drei Neuen werden bis zu den Sommerferien lernen wie die "Bloggerei" so funktioniert. Dann gehen die Viertklässlerinnen in die weiterführende Schule und die Mädchen aus der Klasse drei, - nach der Sommerpaus in der Klasse vier, werden verstärkt durch weitere drei Mädchen, sodass wir im neuen Schuljahr mit sechs Bloggerinnen ein starkes Team sein werden.

Bürgermeister Stenda empfängt Blogger-Team

 

Am 25. April war ein großer Tag für die Bloggerinnen der Grundschule Hohenroda. Sie hatten einen Interviewtermin beim Bürgermeister der Gemeinde.

 

In den Bloggerunterrichten davor hatten sie sich sorgfältig auf dieses Ereignis vorbereitet. Jede von ihnen hatte vier Fragen formuliert, zu Dingen, die sie wirklich interessierten. Als die Gruppe pünktlich im Rathaus eintraf, hatte Bürgermeister Stenda schon alles vorbereitet. An einem Besprechungstisch in seinem Büro nahmen die Mädchen Platz. Herr Stenda, am Kopfende sitzend, begrüßte die Bloggerinnen und zeigte sich sehr erfreut über diesen Besuch. Gerne wolle er ihre Fragen beantworten und im Anschluss eine kleine Führung durch das Rathaus machen.

 

Reihum stellten die Mädchen dann ihre Fragen und machten sich Stichworte zu den Antworten des Bürgermeisters. Leider konnte Amy an dem Termin nicht teilnehmen. Ihre Fragen wurden dem Bürgermeister von Herrn Leßmöllmann vorgetragen.

 

Nach dem Interview wurde dann auch den angebotenen Getränken zugesprochen. Einmal Probesitzen auf dem Bürgermeisterstuhl war ein großes Erlebnis für Charlotte. Danach ging es zu einer kleinen Besichtigungstour durchs Rathaus. Da gab es bereits im Büro des Bürgermeisters, der dieses wegen des Umbaus des Hauses gerade erst bezogen hatte, einiges zu sehen. Ein großer Bilderrahmen mit Erinnerungsfotos und Widmungen des Fußballvereins SG Diemeltal. Geschenke für neue Erdenbürger der Gemeinde Hohenroda, mit Aufdrucken wie „Hohenrodaer Junge“ oder „Hohenrodaer Mädchen“, natürlich in den passenden Farben blau und rosa. Das fanden die Mädchen ganz toll, und auch die Idee, die kleinsten Mitglieder der Gemeinde willkommen zu heißen. Dass dabei auch eines aus dem engsten Bekanntenkreis war, gefiel besonders gut. Der Bürgermeister nahm das entsprechende Mädchen gleich in die Pflicht, ja vorher nichts zu verraten. Auf dem Weg durchs Rathaus stellte Bürgermeister Stenda auch seine Mitarbeiterinnen und deren Aufgaben vor. Im Dachgeschoss des Hauses war ein großer Umbau im Gange, wo von einem Berliner Investor Ferienwohnungen erstellt werden.

 

Nach einer guten Stunde Aufenthalt, verabschiedeten sich die Mädchen und der Bloggertag wurde durch eine Runde Eis von der Tankstelle in Mansbach abgeschlossen.

 

In den nachfolgenden Unterrichtsstunden wurden die Stichpunkte aus den Interviews ausformuliert und kommen hier, nach Abstimmung mit Bürgermeister Stenda, zur Veröffentlichung.

 

 

Viel Spaß beim Lesen und Betrachten der Bilder!

Fragen an den Bürgermeister von Bloggerin Amy

 

Wie ist es als Bürgermeister?

Mein Berufsbild ist schon etwas anders und damit auch was ganz besonderes. Ich versuche nahe an der Bevölkerung zu arbeiten und habe gemeinsam mit den Kommunalpolitikern viele Gestaltungsmöglichkeiten. Schön ist es, dass ich meine eigene Heimat mitgestalten kann. Das ist allerdings ein Vierundzwanzig-stundenjob. Auch an den Wochenenden arbeite ich sehr oft.

 

Reisen Sie als Bürgermeister auch?

Ja, es fallen Dienstreisen in Hessen an, zu Versammlungen oder nach Wiesbaden.

 

Haben Sie studiert?

Ich habe ein duales Studium gemacht. Betriebswirtschaft im Verbund mit Industriekaufmann. Das Studium war nebenberuflich und wurde mit dem Bachelor und Master abgeschlossen. So habe ich in relativ jungen Jahren Studienabschlüsse und Berufserfahrung zusammenbringen können.

Wir haben in WIKIPEDIA folgende Infos dazu gefunden: In der Europäischen Union wird im Rahmen des Bologna-Prozesses zur Erleichterung der Mobilität der Arbeitnehmer seit 2001 eine Vereinheitlichung der Hochschulabschlüsse in einem System von drei Zyklen (Hierarchiestufen) angestrebt (meistens als Bachelor, Master und Doktorgrad bezeichnet).

Haben Sie viele Termine?

Ja! Wegen der schnellen Entwicklung der Kommune und einigen Großbaustellen bin ich viel beschäftigt. Abends tage ich oft mit den Gremien der Gemeinde. Mittwochs von 16:00 bis 18:00 Uhr habe ich Bürgermeister-sprechstunde, die bei Bedarf und Voranmeldung genutzt wird.

Fragen an den Bürgermeister von Bloggerin Anna

 

Ist es schwer dieses Amt zu leiten?

Es ist mal leichter und mal schwieriger. Man erfährt tolle Geschichten. Man kann viele Sachen gestalten. Unter anderem wird derzeit der Kindergarten in Ausbach für viel Geld saniert, da uns die Jugendlichen (Unsere Zukunft) sehr am Herzen liegen.  Aber auch viele andere Investitionen werden getätigt,  wie zum Beispiel unseren neuen Radweg.

 

In welchem Ortsteil wohnen sie?

Ich wohne im Feriendorf in Oberbreitzbach in der Nähe von dem Hotel. Da wo andere Urlaub machen, da wohne ich.

 

Was fahren sie für ein Auto?

Ich fahre ein Audi (A5) in weiß.

 

Wie lange sind sie schon Bürgermeister?

Seit dem 01.09.2013 bin ich Bürgermeister. Nach 6 Jahren ist die neue Wahl. Wählen darf man erst ab 18 Jahren.

Fragen an den Bürgermeister von Bloggerin Charlotte

 

Haben sie eine Familie?

Ja, eine tolle Familie mit 6 Geschwistern. Wir wohnen alle weit verteilt in ganz Deutschland. Ich komme aus dem Ort Trendelburg. Ich bin nicht verheiratet, aber ich habe eine Freundin. Bis jetzt habe ich keine Kinder, aber zum richtigen Zeitpunkt wünschen wir uns schon Nachwuchs.

 

Welche Musik hören sie gerne?

Ich höre fast alles. Einen besonderen Musikgeschmack habe ich nicht direkt.

 

War und ist Bürgermeister ihr Traumjob?

Ja, absolut. Ich war schon früher politisch aktiv im Ehrenamt und habe dort bereits viel mit dem Bürgermeister zusammen gearbeitet. Da war ich mir schon sicher, dass ich später mal Bürgermeister werden möchte.

 

Haben sie ein Haustier?

Nein, da ich zu wenig Zeit habe, wegen der vielen Termine als Bürgermeister. Aber meine Freundin wünscht sich ein Haustier.

Fragen an den Bürgermeister von Bloggerin Leni

 

Welches Hobby haben Sie?

Ich spiele Fußball im Verein und sogar in der Nationalmannschaft der Bürgermeister. Dort trifft man Kollegen aus ganz Europa. Demnächst fahren wir zur WM nach Russland. Auch in unserer Feuerwehr bin ich aktiv.

 

Sind Sie böse, wenn jemand gegen sie ist?

Nein, Menschen haben unterschiedliche Meinungen und Ansichten. Viele Ideen und Meinungen geben zusammen eine ideale Lösung, dabei ist ein sachlicher und respektvoller Umgang untereinander wichtig.

  

In welchem Jahr sind Sie in die Schule gekommen?

Ich bin 1992 in Trendelburg in die Schule gekommen.

  

Welche Bücher lesen Sie gerne?

Ich lese gerne Fachliteratur, Zeitungen, aber natürlich auch Berufliches.

Aber ich muss zugeben, ich bin keine Leseratte.

Blogger fragen Blogger zum Lesewettbewerb in der Schule

 

Vorleserin:

Leni (siehe Bild)

Interviewerin:

Anna 

Wie bist du „Vorleserin“ geworden?

Ich habe einen unbekannten Text gelesen. Die Kinder der Klasse 4b haben dann eine Stimme für mich abgegeben. Amy und ich hatten die gleiche Anzahl Stimmen. Da zwei Personen pro Klasse vorlesen sollen, war das so o. k. 

Ist Lesen ein Hobby von dir?

Ja, in der Freizeit und abends. 

Welche Bücher magst du am liebsten?

Frieda und mein Lotta Leben 

Hast du dich besonders auf diesen Lesewettbewerb vorbereitet?

Ja, abends habe ich den Text geübt. 

Welche Klassen nehmen an dem Lesewettbewerb teil?

Die 3. und beide Klassen der 4. 

Wie ist der Lesewettbewerb abgelaufen?

Zuerst wurde die Jury und die Leser und Leserinnen vorgestellt. Dann hat jeder einen bekannten und einen unbekannten Text gelesen. Zwischendurch wurden auch 2 Flötenstücke vorgespielt. Als wir in der Pause waren, hat die Jury besprochen, wer gewonnen hat. 

Gibt es eine Jury, welche die Besten auswählt und wer war in der Jury?

Herr Rabe, Frau Scheffer, Frau Schwab, Frau Metz, Frau Kimpel, Andre Stenda. 

Gibt es einen Wettbewerb unter den Klassen und werden Plätze vergeben?

Es gibt keinen Wettbewerb unter den Klassen. In der 3. Klasse gab es zwei zweite Plätze und einen ersten Platz. In der vierten gab es zwei zweite Plätze und zwei erste Plätze. 

Welche Preise gibt es für die ersten Plätze?

Es gibt immer Bücher für die Kinder die teilgenommen haben und für die ersten Plätze gab es ein gesondertes Buch sowie einen 10 Euro Gutschein für Bücher.

Vorleserin:

Amy (siehe Bild)

Interviewerin:

Charlotte

Wie bist du „Vorleserin“ geworden?

,,Naja, ich kann gut lesen.“

Ist Lesen ein Hobby von dir?

,,Ja, ich lese oft und sehr viel.“

Welche Bücher magst du am liebsten?

,,Ich liebe Bücher von: Liz Kesler und Sahra Bosse.“ 

Hast du dich besonders auf diesen Lesewettbewerb vorbereitet?

,,Ja, ich habe mir den Text öfter durchgelesen und danach habe ich alles auswendig gelernt.“

Welche Klassen nehmen an dem Lesewettbewerb teil?

,,Es nehmen die Klassen 3 und 4 am Vorlesewettbewerb teil.“

Wie ist der Lesewettbewerb abgelaufen?

,,Sehr gut.“

Gibt es eine Jury, welche die Besten auswählt und wer war in der Jury?

,,Ja, Frau Schwab, Herr Andre Stenda, Frau Metz und Herr Rabe.)

Gibt es einen Wettbewerb unter den Klassen und werden Plätze vergeben?

,,Nein leider nicht.“

Welche Preise gibt es für die ersten Plätze? 

,,Es gibt einen Gutschein von der Bücherei Hoehlsche Buchhandlung.“

Vorleserin:

Charlotte (siehe Bild)

Interviewerin:

Amy 

Wie bist du „Vorleserin“ geworden?

Ich hatte beim Lesen viele Kreuzchen bekommen und dann bin ich Klassensiegerin geworden. 

Ist Lesen ein Hobby von dir?

Ja, ich liebe Lesen. 

Welche Bücher magst du am liebsten?

Ich mag Comic Romane sehr gerne, z. B. Echt Krank und Gregs Tagebuch. 

Hast du dich besonders auf diesen Lesewettbewerb vorbereitet?

Nein nicht richtig, ich habe die Geschichte nur ein bis zwei bis dreimal gelesen. 

Welche Klassen nehmen an dem Lesewettbewerb teil?

Die 3. und 4. Klasse 

Wie ist der Lesewettbewerb abgelaufen?

Gut, ich war aufgeregt am Anfang und dann war alles ok, und ich wurde Schulsiegerin. 

Gibt es eine Jury, welche die Besten auswählt und wer war in der Jury?

Ja: Andre Stenda, Frau Metz, Herr Rabe, Frau Schwab und andere. 

Gibt es einen Wettbewerb unter den Klassen und werden Plätze vergeben?

Nein. 

Welche Preise gibt es für die ersten Plätze? 

Es gibt einen Gutschein von Hoehlsche Buchhandlung.

Wir vier Bloggerinnen auf der Schulfaschingsfeier in der Turnhalle

Von lks.: Leni, Amy, Anna und Charlotte

 

Am Rosenmontag, in der 3. und 4. Stunde haben wir gemeinsam Fasching gefeiert. Die Turnhalle war geschmückt mit Fähnchen, Luftballons und Clowngesichter. An der Eingangstür waren Punkte mit dem Text: "Grundschule Hohenroda Helau!" Zuerst lief richtig viel Musik und wir haben getanzt. Dann wurden wir zusammengetrommelt und in Gruppen eingeteilt für Spiele.

Einen Luftballon zwischen zwei Kinder eingeklemmt, mussten wir Hindernisse überwinden, Dann kam Stopp-Tanzen. Dabei wird die Musik angehalten und alle mussten in der Bewegung stehen bleiben, die sie gerade gemacht haben. 

Auch haben wir eine Polonaise durch die Turnhalle gemacht. Jolina hat die Polonaise angeführt und andere haben sich angeschlossen. Irgendwann sind auch die Lehrer dabei gewesen.

Am Ende wurde das schönste Kostüm gewählt. Die Lehrer haben das Kostüm ausgewählt. Amy hat einen Preis für die Klasse 4b bekommen.

In der Pause gab es Würstchen in der Küche. Charlotte hat die Preise ausgerechnet und kassiert. Natürlich musste sie als Polizistin auch auf die Kasse aufpassen.

Unsere Beiträge zur Feier der Zertifikatsübergabe

VON CHARLOTTE

Eines Tage kam Frau Hartwig zu mir in die Klasse und hat mich persönlich aus dem Klassenraum geholt. Ich habe erst gedacht, ich hätte etwas angestellt. (Doch dann holte sie auch noch Amy und Leni aus der Klasse. Dann habe ich nicht mehr gedacht, dass ich etwas angestellt habe.) Sie hat uns mit in die Verwaltung genommen und gesagt, wir drei sind ihr positiv aufgefallen. Sie hat uns gefragt, ob wir uns trauen würden, bei der Zertifikatsverleihung den Gästen zu erzählen, wie wir es erricht haben, das Zertifikat zu bekommen. Ich habe auch einen Tanz zu dem Lied "Hands up" getanzt, mit der ganzen Klasse 4a und 4b.

Wir haben sogar Essen vorbereitet. Ich habe Gurken, Karotten, Paprika und Tomaten klein geschnitten für Brotgesichter. Gemeinsam mit anderen habe ich dann die Speisen serviert. Dazu wurde die Traumschiffmelodie gespielt. Mit unserer Schulleiterin Frau Hartwig und den Bloggerkolleginnen Amy und Leni haben wir dann das Büffet eröffnet.


VON ANNA

Am 24. Januar haben wir an unserer Schule ein Zertifikat übergeben bekommen. Ich war an diesem Tag ganz aufgeregt, weil der Bürgermeister gekommen ist. Unser Bürgermeister heißt Andre Stenda.

Ich habe an diesem Tag zwei Flötenstücke vorgespielt, einen Tanz vorgeführt und am Traumschiffbuffet teilgenommen. Ich habe auch das Essen zubereitet und mit den Nudelsalat gemacht. Dafür habe ich kleine Tomaten geschnitten und zwei Kinder haben Käse und Gurken geschnitten. Zur Traumschiffmelodie haben zwei Klassen das Essen aufgetragen und als Buffet aufgestellt.

Ich hatte ein wenig Lampenfieber und wollte nicht nach vorne zum tanzen gehen und zum vorspielen der Flötenstücke.


Eines Tages kam Frau Hartwig und holte uns aus dem Unterricht. Ich dachte, ich hätte etwas angestellt. Sie hat uns in das Sekretariat geholt und hat uns Komplimente gemacht. Sie hat uns einen Zettel gegeben, den wir dann an der Zertifikatserteilung aufführen sollten. wir probten zweimal wöchentlich bis zu dem großen Tag.

In unserem Vortrag stand zum Beispiel:

Gesundheitsfördernde Elemente fließen in unseren Schulalltag ein, wie in den Unterricht, in den Umgang miteinander, in die Pausengestaltung, in die Klassenräume, in die Betreuung am Nachmittag, in das Frühstück und das Mittagessen und in die Arbeitsgemeinschaften. In alles eben!!!

Wir waren alle total aufgeregt, Mein Opa, meine Oma und meine Schwester schauten zu. 

Ich musste zwei Flötenstücke, die Kinderrede, Streitschlichter, Reifenquintett und das Traumschiff vorführen.

Dass war ganz schön viel!!!!


VON AMY

Am Mittwoch, den 24. 1. 2018 haben wir ein Zertifikat überreicht bekommen. Endlich! Wir sind "Gesundheitsfördernde Schule" geworden. Was ist das eigentlich??? In dem Vortrag, den ich gemeinsam mit Leni und Charlotte gehalten habe, heißt es am Schluss: "Gute Gesundheit unterstützt erfolgreiches Lernen, erfolgreiches Lernen unterstütz die Gesundheit und Erziehung und Gesundheit sind untrennbar".

In der Vorbereitung zum Fest hat uns Frau Hartwig aus dem Unterricht geholt und uns gefragt, ob wir einen Text vorlesen wollten der über Gesundheit ging. Alle haben sofort Ja, Ja, Ja gesagt und mit allen meine ich Leni, Charlotte und mich. Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich noch bei vielen anderen Dingen mitgemacht. Zum Beispiel bei den Tänzen und den Flötenstücken. Bei der Vorbereitung des Essens habe ich mit gekocht und dann das Essen mit rein getragen.

Unsere Ferienerlebnisse zum Jahreswechsel 2017/2018

Meine Ferien

Meine Ferien waren cool.

Ich habe zu Weihnachten soo viele Geschenke bekommen. Ich habe sogar einen riesigen Schneeberg gebaut, aber er ist gleich am nächsten Tag geschmolzen. Meine Freundin hat vom 2. auf den 3. Januar bei mir übernachtet,

Am nächsten Morgen haben wir uns Brötchen geholt. Hmm, das war lecker. Nach dem Frühstück wollten wir raus gehen, aber wo wir aus dem Fenster gesehen haben, hat es angefangen zu hageln.

Mein Geburtstag

Morgends bin ich aufgewacht und habe mir gedacht, ich stehe heute nicht auf, - aber dann konnte ich mich überzeugen und ich bin sofort in die Küche gerannt. Da lagen schon die Geschenke. Ich habe mich riesig gefreut, dass ich weinen musste. Ich habe ganz viele Geschenke bekommen. Um 13:30 Uhr hat der Kinder-geburtstag angefangen. Wir sind ins Kino gegangen, in den Film Coco. Das ist ein Kinderfilm. Ich durfte 5 Kinder einladen. Anschliessent sind wir zu BURGER KING gegangen. Jeder hat ein HAPPY MEAL bekommen. Dann sind wir alle nach Hause gefahren. Meine Freundin Jolina ht bei mir geschlafen.

Mein Weihnachten

Ich habe viele Geschenke bekommen und das Abendessen hat auch geschmeckt. Meine Geschenke waren ein Tagebuch, Anziehsachen, Spielsachen und mehr. Am nächsten Tag sind wir ins Kino und haben COCO gesehen. Der Film handelt vom Jungen Miguel, Sohn einer Schusterfamilie. Er möchte gerne Musik machen, aber seine Familie ist dagegen. Als er aus Versehen ins Totenreich gerät, hilft ihm das Skelett Hector, sein Idol, den Sänger Ernesto de la Cruz zu finden.


 

Eine Zugfahrt die ist lustig

 

Meine Schwester und ich wünschten uns in den Weihnachtsferien eine Fahrt mit dem Zug zu unternehmen. Unser Ziel stand fest: Nach Frankfurt zum Senckenberg museum.

 

Den darauf folgenden Freitag ging es auch schon los. Wir fuhren von Bad Hersfeld mit dem Zug nach Fulda und dann stiegen wir um, weiter ging es nach Frankfurt. Nach ca. eineinhalb Stunden waren wir am Ziel angelangt. Anschließend fuhren wir mit U- und S-Bahn. Das war vielleicht aufregend schön!

 

Am Museum angekommen, begrüßten uns schon die ersten Dinosaurier. Es war viel los, da ja Ferienzeit war. Wir holten unsere Tickets. Etwas unheimlich war es meiner Schwester und mir schon. Beindruckend, wie groß und schwer diese Wesen sind. Aus fast jeder Art war ein Dinosaurier zu sehen. Es beruhigte meine Schwester, als ich ihr die Pflanzenfresser zeigte, da sie Angst vor den Fleischfressern hatte.

 

Zum GLÜCK sind sie ja ausgestorben!

 

Spannend war dieser Ausflug! 

 

Dann bummelten wir noch ein bisschen durch die Stadt. Nach so vielem Laufen taten meine Beine weh, deshalb setzten wir uns in ein Restaurant und stärkten uns. 

 

Um halb sieben ging es wieder nach Hause. Das war ein schöner Ausflug!

 

EURE LENI

Unsere guten Wünsche zum Jahresende

Die Schüler der 4. Klasse waren in Bad Hersfeld

 

Mittwoch, den 25.10. besuchten wir die Stadt Bad Hersfeld. Dort schauten wir uns die Denkmäler und die wichtigsten Gebäude an. Wir besuchten zuerst die Stiftsruine, den Katharinenturm mit der ältesten gegossenen Glocke, die Lullusglocke. 

Weiter gingen wir zum Konrad Duden und Konrad Zuse Denkmal. Anschließend kam der Vortrag über Lingg von Linggefeld. 

Der nächste Vortrag am Mückenstürmer Denkmal fand ich besonders spannend, da ein Schwarm Mücken mit einem Feuer verwechselt wurde. Nach einem kleinen Umweg in die Straße „Hanfsack", wo wir das Haus von Lingg sahen, ging es weiter zur Stadtkirche. Diese durften wir besichtigen. Das älteste Haus der Stadt lernten wir auch kennen. Das Rathaus und den Lullusbrunnen sahen wir uns auch an. Zum Abschluss durfte sich jeder noch ein Eis kaufen. Um halb zwölf fuhren wir mit dem Bus nach Hause. 

In Schreibschrift erstellt von Leni und

in den Computer getippt von Amy 

Hier einige Bilder zu unserem Ausflug, gemacht von unserer Klassenlehrerin Frau Fischer.

Die Bloggerinnen Leni, Amy, Charlotte und Anna stellen ihre Schule vor

Das Bild zeigt die Ecke, in welcher der Klassenrat tagt. Hier werden Themen der Woche diskutiert, was gut geklappt hat und ob das Klassenziel erreicht wurde. Dann werden die Dienste für die nächste Woche besprochen.

 Im Obergeschoss unserer Schule sind die Klassen drei, 2a und 2b. Die dritte Klasse ist die größte Klasse unserer Schule. Dort werden 20 Kinder unterrichtet. Die Klassenlehrerin ist Frau Wagner. Die Klassenlehrerin der Klasse 2a ist Frau Weißenborn, die der Klasse 2b ist Frau Eck.

Unsere Klasse ist die 4a. Wir stehen direkt vor unseren Kunstbildern. Im oberen Bereich hängen die Buchvorstellungen unserer Lieblingsbücher. Die untere Bildreihe ist James Rizzi nachempfunden.

Wir sind siebzehn Schüler in der Klasse. Unsere Klassenlehrerin ist Frau Litz. Auch unsere Klasse ist voll cool, sagen Anna und Charlotte.

Hier ist unsere Klasse 4b. Unsere Klassenlehrerin ist Frau Hansen. Wir sind zwölf Kinder in der Klasse und damit die kleinste Klasse und die coolste, sagen Amy uns Leni.

Hier ein Bild aus der Klasse 1. Die Geburtstage der Kinder sind hier auf Kärtchen zu sehen. Dazu finden wir ein Bild des Kindes. Die Igel sind von den Erstklässlern selbst gestaltet worden.

Die Stockwerke und Klassen in unserer Schule

Leni mit ihrer Freundin Jolina und Schwester auf der Wartburg

Unser Ausflug zur Wartburg von unserer Bloggerin Leni 

 

Der Ausflug zur Wartburg

 

Mit meiner Familie und Freundin Jolina fuhren wir nach Eisenach zur Wartburg.

 

Die Burg wurde gegründet von Ludwig dem Springer im Jahre 1067.

 

Wir erkundeten das Burggelände und kletterten auf den Südturm. Dort hatten wir einen superschönen Ausblick auf Eisenach und den Thüringer Wald.

 

Anschließend ging die Führung los. Kronen, Bibeln, Gemälde und vor allem der Festsaal brachten uns zum Staunen, aber was ich am schönsten fand, war das Mosaikzimmer von der heiligen Elisabeth.

 

Die bekannte ,,Stube“ in der Martin Luther das Neue Testament übersetzte, schauten wir uns ebenfalls an. In der Schule wurde uns schon sehr viel von Martin Luther berichtet. Luther sah Gott als liebenden Vater und nicht als wütenden Richter, der die Menschen ins Fegefeuer schickte. Er wollte die Ablässe abschaffen, von den sich die Leute frei von dem Fegefeuer kaufen konnten. Martin wollte auch, dass jeder, egal ob klein oder groß, die Bibel verstehen konnte. Er wollte das Mönche und Nonnen heiraten können, da Luther in eine Nonne verliebt war.

 

Durch seine Anzweiflungen und Forderungen an den Papst, machte sich Luther unbeliebt und wurde „Vogelfrei“ erklärt, was bedeutet, dass jeder ihn umbringen konnte.

 

Es wurde ein Überfall vorgetäuscht und Luther wurde auf der Wartburg versteckt und mit dem Spitzname Junker Jörg versehen. Dort übersetzte er das Neue Testament.

 

Nach dem Rundgang fuhren wir wieder nach Hause. Dieser Tag wird mir noch lange in Erinnerung bleiben.

 

Gruß Leni 

Wir vier Blogger der Grundschule Hohenroda in Hessen

Wir sind die "erste Generation" Bloggerinnen der Grundschule Hohenroda von links: Amy, Anna, Leni und Charlotte

Das Plakat wurde von Leni, nach einer Vorlage von Charlotte gestaltet, Unterstützt hat Anna.

Oben rechts ist Leni bei der Arbeit.

 

Der Monatskreis im Oktober

 

 

 

Der Monatskreis ist eine Feier an unserer Schule. Einmal im Monat findet sie statt.  Das Treffen findet in der Turnhalle oder im Foyer statt. Jeden Monat ist eine andere Klasse dran mit der Begrüßung.

 

Das Programm wird von den Lehrerinnen festgelegt. Manche Klassen führen etwas vor, z.B. Flötenstücke oder Lieder und auch Englische Lieder. Die Klasse 1 führteTänze vor. Zum Ende Gratulieren wir den Geburtstagskindern. 

Von Amy und Charlotte