Die Kinder berichten von ihrer Spendenaktion


Spende für Rumänien und die Ukraine

Die Spendenbox

 

Wir haben eine Spendenbox an Leute, denen es nicht so gut geht geschickt.

Diese Leute leben zum Beispiel in der Ukraine oder in Rumänien.

Die Lehrer aus unserer Schule haben Boxen gekauft und befüllt mit Dingen, die vielleicht nützlich sein könnten, z.B. Müsli, Nudeln und noch mehr Sachen, die man gebrauchen kann. 

Da die ganze Schule teilgenommen hat, mussten wir darauf achten, dass die Päckchen ungefähr gleich befüllt sind.

Die Boxen hat ein Herr Kümmel mitgenommen. Ich finde diese Spenden sehr gut, denn ich würde nicht gerne im Krieg leben. 

Aber ich finde es auch nicht gut, weil die Leute es nicht so leicht haben. 

Die Kartons werden zu einer Sammelstelle gebracht, dort werden sie umgeladen in Lkws und werden entweder zur rumänischen Grenze oder zur ukrainischen Grenze gefahren, dort werden sie in Kleinbusse verladen und weiter ins Land gefahren, dort werden sie an Leute oder Kinder verteilt, da die Ukrainischen Leute Schleichwege kennen. 

Sie waren schon einmal 20 Kilometer hinter der Front. 

Ich hätte mich das nicht getraut, aber ich hoffe, dass der Krieg bald vorbei ist. 

Und ich hoffe, dass es den Leuten dort gut geht. Also ich hätte große Angst! Eva.


Am 7. 12. haben wir eine Spende gemacht. 

Diese ging von der Grundschule Hohenroda in Mansbach aus in die Ukraine und nach Rumänien.

Herr Kümmel war heute in die Grundschule Hohenroda gekommen. Er war sehr dankbar für die Spendenpakete. 

Auch die Klasse 4 hat ein Paket gepackt.

In den letzten 3 Jahren ist diese Aktion wegen Corona ausgefallen. 

Das fanden wir Grundschüler sehr schade.

Damit alle von allem gleich viel bekommen, sind in jedem Paket Sachen wie Nudeln, Schokomüsli, Buntstifte und Reis.

Wir haben gefragt, warum es nur Päckchen für die Ukraine und Rumänien gibt und nicht für Russland, Israel oder Palästina.

Die Pakete wurden nach Bad Hersfeld geschickt, in einen LKW umgeladen und dann weitergeschickt.

Ich wünschte mir, die Päckchen wären für Afrika, weil dort fast niemand etwas zu essen hat, Erion.


Jedes Jahr nehmen wir, die Grundschule Hohenroda, an einer Spendenaktion teil. 

Leider konnten wir die letzten drei Jahre nicht teilnehmen wegen Corona.

Jede Lehrerin und Lehrer hatten Kantons geholt und befüllten diese mit Lebensmitteln.

Heute kam ein Mann, er hieß Herr Kümmel, und erzählte uns ein bisschen und nahm die Kantons mit nach Bad Hersfeld.

Dort werden die Boxen in LKWs verladen und dann fahren sie bis zur Grenze, und dann werden die Kantons in Kleinbusse verladen und werden dann an Familien verteilt. 

Ein Wagen ist sogar 20 Kilometer über die Front gefahren, zum Glück ist nichts passiert. 

Ich hätte mich das nicht getraut, und ich hoffe, dass der Krieg so schnell wie möglich aufhört, Lenja.


Wir, die tollste Schule der Welt, haben wie gesagt eine Spende an Leute die kein Geld haben, um sich Anziehsachen oder Lebensmittel zu kaufen, gemacht. Heute kam ein Mann, der hieß Herr Kümmel, der hat gesagt, unsere Kartons werden nach Bad Hersfeld gebracht , und da werden sie mit einem Stapler in die LKWs geladen und dann fahren sie von Bad Hersfeld aus in die Ukraine oder nach Rumänien. Vor der Grenze werden sie aus dem LKW rausgeladen und in Sprinter geladen. Die Sprinter fahren dann zu einem Treffpunkt, an dem die Leute oder Kinder gespannt warten. Manche Sprinter fahren auch 20 km über die Grenze, weil sich die Fahrer dort gut auskennen, weil sie selbst auch dort gewohnt haben. Ich hätte mich das trotzdem nicht getraut, weil dort ja Bomben einschlagen. Wir haben uns in einem Bild ein Kind angeschaut, das hat sich sehr gefreut über die Kartons. Es tut mir im Herzen weh, wenn man so etwas sieht. Wir haben Nudeln und Fisch in unsere Pakete gepackt, und unsere Lehrerin hat uns gesagt, dass unsere Klasse dann eine gute Tat getan hat für eine Familie. Bitte, wenn ihr dieses hier durchlest, spendet bitte diesen armen Leuten. Sie haben eine schlimme Zeit.Helft ihnen bitte! Mit freundlichen Grüßen, Emma.

Im Internet auf "www.internet-abc.de"unterwegs

Am 16. und 21. November haben wir die Internetplattform "www.internet-abc.de" besucht. Hier werden wir in der nächsten Zeit einiges über das Internet und den Umgang mit diesem lernen. Die Plattform ist in vier Rubriken aufgeteilt. Jeder Rubrik ist ein Pate zugeteilt. Diese sind Eddie, Percy, Flizzy und Jumpy. Eddie mit den Lernmodulen haben wir schon kennen gelernt, und zum Abschluss spielen wir in der Rubrik von Jumpy.

Unser erstes Lernmodul war Cybermobbing - kein Spaß? Nachdem wir unser persönliches Umfeld und die private Nutzung unserer eigenen digitalen Geräte besprochen haben, ging es an das Abarbeiten der Module. Was ist Cybermobbing, wie fühlen sich Kinder die gemobbt werden. Was kann man dagegen tun und mit wem spreche ich, wenn ich gemobbt werde. Wichtig ist, keine Bilder und private Informationen tauschen.

Zum nächsten Bloggertreffen haben wir uns das Modul; Surfen und Internet - so funktioniert das Internet angesehen. Gleichzeitig war es eine schöne Leseübung, an der umlaufend jeder mal drankam.

Tiergeschichten von unseren Kindern

Heute stand uns das Internet nicht zur Verfügung und entgegen dem geplanten Besuch auf der Plattform "InternetABC" konnten sich die Kinder für eine selbst erfundene Geschichte begeistern. 

GESCHICHTE VON EMMA

 

ES WAR EINMAL EIN MÄDCHEN

 

Das Mädchen hieß EMMA. Sie wollte über alles einen Hund haben,

aber ihre Eltern wollten keinen Hund. Sie war wütend, weil sie keinen Hund kriegen konnte.

 

Dann, ein paar Minuten später, ging sie spazieren und irgendwann

kam sie an einen Tiergeschäft an und ging rein. Und da war ein Hund

hinter einer Glaswand. Er hatte braune Locken und er war braun. Sie sagte gegen die Glasscheibe, ich hole dich hier raus. Dann rannte sie nach Hause.

 

Wenige Minuten später war sie daheim und sie sagte zur Mama: „Ich will

diesen Hund haben, bitte kann ich diesen Hund zu meinem Geburtstag haben. Da sagte ihre Mutter, ich überlege es mir noch mal und rede mit Papa darüber.

 

 

Und am nächsten Morgen, ich hatte Geburtstag, und im Wohnzimmer warten Mama und Papa mit einem Hund. Ich nannte ihn Bruno und bin gleich mit ihm spazieren gegangen. Wir hatten viel Spaß.

 

Eine Geschichte von EVA

 

Es war einmal ein Mädchen, welches Pferde über alles liebte, aber sie hatte kein eigenes Pferd.

 

Immer wenn sie ihre Mutter fragte, sagte diese Nein. Sie bettelte, - aber ihre Mutter blieb stur.

 

In einer Nacht hatte sie einen ganz komischen Traum. Sie ging wie jeden Tag mit ihrem Hund spazieren, da sah sie ein verfallenes Gebäude. Es war überwuchert mit Efeu und Unkraut. Sie hörte ein lautes Wiehern. Leonie zuckte zusammen und ihr Hund bellte.

Etwas Nasses leckte ihr übers Gesicht und sie schrie. Sie öffnete ihre Augen, es wahr aber nur ihr Hund. Sie seufzte erleichtert auf. Leonie, rief ihre Mutter, Leoni! Du musst los zur Schule.

 

Schnell war sie angezogen und in die Küche gerannt, um zu frühstücken. Dann gab sie ihrer Mutter einen Kuss, holte ihren Ranzen und rannte zur Bushaltestelle. Der Bus stand schon da und wollte gerade losfahren. Schnell ist sie eingestiegen der Busfahrer schimpfte kurz. Dann durfte sie sich aber einen Platz suchen. Ihre Freunde wunderten sich schon, aber Leonie hörte nicht zu. Sie hatte so viel zu erzählen, doch ihre Freunde hielten sie nur für blem blem.

 

Endlich Ferien, dachte Leonie als sie im Bus saß, und was noch besser war, sie hatte heute Reitunterricht mit ihrer allerbesten Freundin Emma. Das ist doch alles besser als in der Schule zu sitzen und Matteaufgaben zu rechnen die sowieso keiner verstand,

außer unser Mattegenie. Der konnte in der2ten Klasse 3satz.

 

Aber es war auch nicht viel besser bei ihrer Oma zu sitzen und 10-mal durchgekaute Spiegeleier zu essen.

 

Daheim wartete ihre Mutter bereits. Komm mal mit in den Garten, sagte Mutter. Leoni kam mit und sah ein Pony. Es war ihr eigenes Pony. Sofort sagte sie den Reitunterricht ab. Sie taufte ihr Pony Sany.

 

 

Ende

 

Das Bild zeigt ein Welshpony aus Wikipedia

Eine Geschichte von Lenja

 

Es war einmal ein Mädchen namens Leni, das unbedingt einen Hund wollte. Ihre Eltern haben es ihr aber verboten. Am nächsten Tag ging sie zu ihrer Freundin. Diese hatte einen Welpen, der Bella hieß. Die Rasse des Hundes war Spitz. Leni sagte: „O wie süß“!

Zwei Stunden später sagte Leni; ich muss jetzt wieder nach Hause. Und Tschüss!

Daheim angekommen, erzählte Leni ihrer Mama; meine Freundin hat einen Hund. Ich möchte auch einen von der gleichen Rasse. Dann sagte ihre Mutter, wünsch dir doch vom Weihnachtsmann deinen Traumhund. „Stimmt“, sage Leni, „ist ja bald Weihnachten.“

Am nächsten Tag sagte Leni, noch fünf Tage, dann ist Weihnachten und ich bekomme meinen Traumhund.

Dann sagte ihre Mutter, du musst in die Schule gehen „Ja Mama, ich geh schon“. In der Schule angekommen sagte ihre Freundin Morgen ist Weihnachten. Meine Familie und ich sind in die Kirche gegangen. Danach kam ein großes Paket mit Hundesachen. Ich wusste genau; heute ist der Tag der Tage. Meine Mutter kam mit einem Hund und es war der Spitz.

Ich freute mich so toll und nannte das Welpen Lucy.

 

 

 

Ende im Gelände

Was wir in den letzten Schulstunden so gemacht haben

In der vorigen Schulstunde haben wir handschriftlich Informationen zu unserer Person zusammengestellt, die wir in der letzten Stunde mittels Word am Laptop erfasst haben.

Herr Leßmöllmann hat Portraits von uns gemacht und den Word-Dokumenten beigefügt. Jetzt könnt ihr uns ein bisschen näher kennen lernen.

Wenn ihr auf unsere Bilder klickt, werden diese vergrößert dargestellt. Dann könnt ihr alles noch besser lesen!

Unsere Bloggerkinder stellen sich vor



In Hohenroda wird wieder  gebloggert

Mit einer neuen Blogger-Gruppe, Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse, starteten wir wieder in die digitale und mediale Welt.

Nachdem sich alle mit der Funktionsweise der eingesetzten Laptops vertraut gemacht hatten, wurde die Arbeitsweise mit Maus und Tastatur trainiert. Dabei ist es gar nicht so einfach, den Cursor an der richtigen Stelle zu positionieren, um mit der Rückschritttaste oder Entfernentaste Fehler in Word zu beseitigen. Groß- und Kleinschreibung, Fett- und Kursiv, links- und rechtsbündig oder mittig waren weitere Aufgaben mit Word. Danach ging es mit Schriftart und Schriftgröße, schwarz oder farbig weiter.

Zum Abschluss vor den Osterferien wurde noch ein Ostergedicht geschrieben und dazu Hasen-, Küken- und Frühlingsbilder aus dem Internet geladen und eingefügt. Danach war anmalen der "krönende Abschluss"!

Mal sehen, was nach den Osterferien noch so kommt!?